Beschäftigte im Gesundheitswesen sind häufig von psychischen Erkrankungen betroffen. Gleichzeitig ist die Hemmschwelle zur Hilfesuche hoch und die Angst vor Stigmatisierung groß – und das, obwohl die landläufige Meinung ist, dass es die „Expert*innen“ eigentlich besser wissen müssten.

Annika, Eva und Katharina von Blaupause setzen sich dafür ein, dass das Thema der psychischen Gesundheit seinen Platz im Gesundheitswesen findet und gerade dort die Akzeptanz psychischer Erkrankungen gestärkt wird. Über Prävention und niederschwellige Hilfsangebote können Probleme verhindert oder früh erkannt werden. Gesunde und gesundete Behandler*innen sind die besseren Behandler*innen. Durch ihre Erfahrungen gewinnt das Thema ‚psychische Erkrankung‘, aber auch ‚psychische Belastung und Überlastung‘ eine neue Dimension und Offenheit, im Umgang mit Kolleg*innen wie mit Patient*innen.

Blaupause versteht sich als Plattform, die den Austausch über das Thema ‚mentale Gesundheit‘ befördert, und dabei spezifisch das Gesundheitswesen und die darin Beschäftigten im Blick hat. Über Informationen, den Abbau von Vorurteilen und dem Aufbau eines inter- und intraprofessionellen Kommunikationsnetzwerkes wird ein Beitrag zu einem ‚gesünderen Gesundheitswesen‘ geleistet.

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Interview mit mir: https://blaupause-gesundheit.de/nur-wenn-aerztinnen-sich-um-ihre-eigenen-beduerfnisse-kuemmern-koennen-sie-auch-vorbilder-fuer-patientinnen-sein/

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